Shiatsu

kommt aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt “Fingerdruck”. Die Shiatsu -Praktizierende arbeitet mit Finger, Hand, Ellenbogen und/oder Knie an den 12 Meridianen, die aus der “Traditionellen Chinesischen Medizin” (TCM)  übernommen und durch Shizuto Masunaga weiter entwickelt wurden. Masunaga  ist der Begründer eines Meridian – orientierten Shiatsu, welches auch als  Zen – Shiatsu bezeichnet wird. In diesem System der Ganzheitlichkeit  befindet sich jeder Meridian im gesamten Körper wieder.

Die traditionelle chinesischen Medizin behandelt nur bestimmte  Meridianpunkte. Im Shiatsu hingegen wird am gesamten
Meridian -System  gearbeitet.

Es geht hier nicht um spezielle Punkte, sondern darum, die Energie, Chi  oder Qi in den Meridianen in Fluss zu halten oder sie wieder zum Fließen zu  bringen. Ähnlich einem verstopften Rohrsystem, vor dem sich alles staut  und hinter dem eine Leere ist.

Meridiane, die sich im Ungleichgewicht befinden, weisen zum einen eine  Leere (Kyo) und zum anderen eine Fülle (Jitsu) auf. So kommt es zum Stau  und mit der Zeit kann sich dieses Ungleichgewicht in den Organen  manifestieren.

Shiatsu erfasst den momentanen Zustand der Meridiane und deren aktuelles  Ungleichgewicht und setzt genau an diesem Punkt mit der Behandlung an.

  • Die Anwendung von Shiatsu

Shiatsu ist eine anerkannte und wirksame Heilmethode aus Japan.

Sie ist eine Form der Energiearbeit.

Shiatsu erfasst den momentanen Zustand des gesamten Menschen und setzt genau an diesem Punkt mit der Behandlung an.

Shiatsu ist hilfreich und erfolgreich:

  • bei akuten und chron. Schmerzen
  • bei akuten und chron. Erkrankungen
  • bei Krisen und stressbedingten Erkrankungen
  • bei Rückenschmerzen
  • bei seelischen und emotionalen Störungen (z.B. Depressionen)
  • bei der Gesunderhaltung und Prävention
  • bei der seelischen und spirituellen Weiterentwicklung